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Papillom-Impfstoff auch für Kinder

Papillomaimpfung auch für Kinder

Das Gesundheitsamt der Generalitat wird die nicht obligatorische Impfung gegen das Papillomavirus ab dem nächsten Kurs für Kinder im Alter von 11 bis 12 Jahren (sechstes Jahr der Grundschule) in den Impfplan aufnehmen, wie dies seitdem für Mädchen im gleichen Alter der Fall ist das Studienjahr 2007-2008.

El Humanes Papillomavirus Es handelt sich um eine in der Bevölkerung weit verbreitete sexuell übertragbare Infektion (1 von 10 Frauen und Männern erkrankt irgendwann in ihrem Leben daran), die von Läsionen an der Genitalschleimhaut bis hin zu präkanzerösen Läsionen oder verschiedenen Krebsarten alles Mögliche verursachen kann.

Zahlreiche Studien haben gezeigt der Nutzen von HPV-Impfstoffen bei der Verhinderung von Infektionen und bei der Entwicklung von prämalignen Läsionen und Krebs in verschiedenen Bereichen des Anogenitaltrakts.

Die weibliche Impfung gegen das humane Papillomavirus wurde im Schuljahr 2007-2008 eingeführt und seitdem haben alle Generationen von Mädchen freien und freiwilligen Zugang zum Schutz gegen diese STI.

Im Jahr 2020 wurden in Spanien 3.488 Krebsfälle im Zusammenhang mit HPV entdeckt: 2645 bei Frauen und 843 bei Männern.“

Die Verabreichung des Impfstoffs gegen das Humane Papillomavirus (HPV) für Kinder zwischen 11 und 12 Jahren, nicht nur für gleichaltrige Mädchen, ist eine bahnbrechende Präventionsmaßnahme in Spanien, wird aber seit langem durchgeführt zahlreiche europäische Länder wie die Schweiz, Schweden, Serbien, Großbritannien, Tschechien, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Deutschland, Belgien, Irland, Kroatien oder Frankreich.

Diese Maßnahme soll Kindern nicht nur einen wirksamen Schutz gegen die Entwicklung von Krebserkrankungen im Zusammenhang mit einer Infektion durch das Humane Papillomavirus bieten, sondern auch, und das ist sehr wichtig, Ziel ist es, die Übertragung der Infektion auf Frauen zu kontrollieren.

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