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Präeklampsie und COVID-19 – ähnliche Symptome bei Schwangeren

Präeklampsie und COVID-19: ähnliche Symptome bei Schwangeren

Präeklampsie und COVID-19 können ähnliche Symptome aufweisen und bei schwangeren Frauen diagnostische Fragen aufwerfen. Präeklampsie, eine entzündliche Schwangerschaftserkrankung unbekannter Ursache, ist durch einen gefährlichen Blutdruckanstieg gekennzeichnet, der im schlimmsten Fall das Leben von Mutter und Kind gefährden kann.

Präeklampsie, weltweit die häufigste Ursache für mütterliche und perinatale Sterblichkeit, beginnt gleichzeitig mit der Bildung der Plazenta, aber die Symptome treten normalerweise erst nach der 20. Schwangerschaftswoche bei Frauen auf, deren Blutdruck bis zu diesem Zeitpunkt normal gewesen sein könnte.

Da die Symptome von COVID-19 und Präeklampsie ähnliche Merkmale aufweisen, kann sich die Frage stellen, ob es sich um einen kombinierten Fall von Präeklampsie und asymptomatischem COVID-19 oder um einen Fall von COVID-19 ohne Präeklampsie handelt.

Das Forschungsteam der Josep Carreras Leukämie-Forschungsinstitut, und Forscher aus BCNatal-IDIBAPS und die Gruppe Fötale und perinatale Medizin von IDIBAPS haben kürzlich Marker identifiziert, die eine Unterscheidung der beiden Krankheiten ermöglichen und somit durch einen Bluttest eine genauere Diagnose für eine rechtzeitige Behandlung ermöglichen.

Die Ergebnisse der Studie „Unterschiede und Ähnlichkeiten in endothelialen und angiogenen Profilen von Präeklampsie und COVID-19 in der Schwangerschaft.“ wurden in der Fachzeitschrift Gynäkologie veröffentlicht Amerikanisches Journal für Geburtshilfe und Gynäkologie.

KONTROLLEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

Während der Schwangerschaft, die Anzahl und Häufigkeit von gynäkologische Besuche kontrollieren Sie hängen vom Einzelfall ab, aber im Allgemeinen wird empfohlen, in den ersten 32-34 Wochen einen monatlichen Besuch, bis zur 38. Woche einen vierzehntägigen Besuch und bis zur Entbindung einen wöchentlichen Besuch durchzuführen.

Die gynäkologischen Besuche der Schwangerschaft dienen neben der Aufdeckung und Lösung möglicher Zweifel oder Bedenken der Patientin dazu, Ultraschallkontrollen, Gewichtskontrollen, Blutdruckmessungen sowie Blut- und Urintests durchzuführen, um überhaupt Bescheid wissen und kontrollieren zu können mal die gute Gesundheit von Mutter und Kind.

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